Meine Arbeitsweise

Als Ihre Beraterin und Therapeutin bin ich sicher, dass alles, was Sie für Ihr Leben benötigen – für Ihre Lösungen, für Ihren Weg und für die Beantwortung Ihrer Fragen sowie Optionen für die Umsetzung Ihrer Ideen – bereits in Ihnen vorhanden ist.

Ich richte mein Augenmerk im Kontakt mit Ihnen auf Ihre Fähigkeiten, Ressourcen und Stärken. Die Achtung vor Ihrer(n) Geschichte(n), Ihren Wörtern und der Bedeutung für Ihr Erleben ist für mich selbstverständlich. Als integrativ arbeitende Therapeutin und Mediatorin nutze ich in meiner Arbeit die Möglichkeiten, welche mir aus der Systemischen Therpaie und Beratung, dem Psychodrama und der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg zur Verfügung stehen.

Methoden Systemischen Arbeitens sorgen für Überraschung und versetzen in Erstaunen. Neue Sichtweisen entstehen nicht unbedingt in der aktuellen Sitzung, sondern häufig zwischen den einzelnen Settings.

Gern möchte ich Sie dabei unterstützen:

  • Neue Sichtweisen wahrzunehmen, zu entdecken, zuzulassen und Unterstützendes in Ihr Leben zu integrieren
  • Ihre Ressourcen (wieder oder neu) zu entdecken,
  • Andere Lösungswege zu finden und zu gehen als diejenigen, die bislang nicht förderlich für Sie waren.

Das Wesentliche einer gelingenden KlientInnen/TherapeutInnen-Arbeit sehe ich im

  • Aufbau einer gegenseitigen Beziehung, die auf Vertrauen und Zutrauen basiert
  • Meinem aufmerksamen und einfühlenden Zuhören
  • Meiner transparenten Vorgehensweise
  • Meiner differenziert hinterfragenden und wertschätzenden Annahme Ihrer Themen

 

Von KlientInnen höre ich:

In dieser Situation bekam Ihre Frage plötzlich einen Sinn.“

„Jetzt weiß ich, was Sie damit gemeint haben.“

„Als es mir gereicht hat bin ich aufgestanden und hab den Raum verlassen. Das war so neu und fühlte sich so gut an.“

„Das ist eine gute Frage.“

„Unglaublich, so habe ich das ja noch nie gesehen.“

  

Meine Haltung gegenüber anderen Menschen beruht auf dem grundlegenden Respekt, den ich allen Individuen entgegenbringe und meiner festen Überzeugung, dass es jede/jeder verdient, so angenommen zu werden, wie sie/er ist. Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch gute Gründe hat, zu tun, was er tut oder auch dafür, es nicht zu tun. Es ist seine persönliche Entscheidung, für die er Verantwortung übernimmt, die ich grundsätzlich achte.

Mein Anliegen ist es, Sie dabei unterstützen, Ihre verschiedenen Kompetenzen, die sich manchmal verstecken oder „neu entdeckt werden wollen“, zu aktivieren.

Selbstverantwortliche Entscheidungen zu treffen unterstützen Ihr Selbstvertrauen und Ihren Selbstwert und ermöglichen nicht selten, plötzlich auf Ressourcen zurückzugreifen, von denen Sie angenommen haben, dass nur andere diese besitzen.

Unabhängig von der Individualität des Einzelnen bewegen Menschen sich im privaten und dienstlichen Kontext. Ihr Auftreten in gesellschaftlichen, unternehmerischen u. a. Rahmen ist geprägt durch ein unterschiedliches Aufwachsen, verschiedene Wahrnehmungen, Erfahrungen und durch ihr Umfeld (Familie, Freunde, Kollegen). So kommt es zu einer Vielfalt an möglichen Herangehensweisen an Situationen und Handlungsabläufe. Ungleiche Erwartungen/Wertevorstellungen/Einstellungen können zu Konflikten führen, die sich manchmal allein durch eine veränderte Kommunikation, z. B. durch ein anderes „Zuhören“, modifizieren ließen. Neben der Sensibilisierung für Worte, Erwartungen, Haltungen, und Möglichkeiten, Konflikten anders zu begegnen, bin ich sicher, dass „Mut zur Veränderung“, und/oder „sich zu trauen“, etwas anders zu machen, als das, was bislang nicht funktioniert hat, sich lohnt,

Was bedeutet nun „aucardi“?

Wesentlich in meinem Anliegen, andere zu begleiten, ist es mir, dass meine Klientinnen und Klienten sich selbst vertrauen und Verantwortung für Ihr Denken und Handeln in einer Form übernehmen wollen, die es ihnen ermöglicht andere Erfahrungen zu machen als bisher.

au….tark, au….tonom,

  1. h. selbstständig, eigenständig und frei für sich entscheiden wollen.

Kein Tag ist wie der andere, und jeder Tag bietet Möglichkeiten, ihn so zu gestalten, dass er von Nutzen sein kann, wenn es von uns gewollt ist.

 

car  – Carpe – Nutze

di – diem – den Tag

Die Sentenz „Carpe diem!“ stammt aus der Schlusszeile des um 23 v. Chr. entstandenen Carmen 1,11. Sie ist im Kontext des Gedichtes eine Aufforderung, die knappe Lebenszeit heute zu nutzen und nicht auf den nächsten Tag zu vertrauen.